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WordPress 2.5 – was ist neu?

01.04.08 – 16:09 Uhr

Ich habe mir die neue Version von WordPress sehr genau angesehen, auch unter der Haube. Und was dabei zu Tage kam, davon will ich Euch hier ein wenig berichten. Vorausschicken möchte ich, dass ich wirklich ein Fan von WordPress bin, schon seit der Version 1.2 setze ich diese Software immer wieder gerne ein. Warum ich das betone? Weil am Ende des Beitrags ansonsten der Eindruck entstanden sein könnte, ich wäre ein WordPress-Hasser.

Das erste, was beim Betreten des Admin-Bereichs auffällt, ist das neue Design. Ob die Farbwahl denn nun das gelbe vom Ei ist – das gehört in die Kiste Geschmack und ich will mir jeden Kommentar dazu verkneifen. Außerdem kann man ja in den Einstellungen die alten Farbe auswählen. Aber was sich da sonst so getan hat, das ist schon diskussionswürdig.

Fangen wir an mit den Menüs. Da hat man das ursprüngliche Menü aus 8 Menüpunkten in drei separate Teile zerlegt, ein Teil mit nur einem Menüpunkt ganz oben links, ein weiterer mit vier Menüpunkten kommt unter dem Blogtitel links, der Rest mit drei Menüpunkten kommt auf gleicher Höhe rechts. Was soll das? Angeblich soll das die Benutzerfreundlichkeit erhöhen. Die Experten von Happy Cog, die das WordPress-Team beraten haben, schreiben wahrscheinlich normalerweise Bedienungsanleitungen für taiwanesische Satelliten-Empfänger oder koreanische Handys. Anders kann ich mir nicht erklären, wie man auf die Idee kommen könnte, die Aufteilung eines Menüs in drei würde die Usability verbessern.

Man hätte die Arbeitzeit auch darauf verwenden können, die Menüpunkte mal so zu benennen, dass der normale Anwender sie auch versteht. Warum nicht z. Bsp. “Startseite” oder “Ãœberblick” statt “Dashboard”? (Ein Dashboard ist im amerikanischen Englisch das Armaturenbrett im Auto. Auf der entsprechenden Seite im WordPress-Backend finde ich alles Mögliche, aber keine Armaturen, kein Tacho, kein Drehzahlmesser und auch keine Tankuhr.)

Die Optik ist, außer durch die neue Farbgebung, auch durch mehr Großzügigkeit bei der Platz-Vergabe gekennzeichnet. Der Designer muss einen riesigen Monitor haben. Oder wie sonst will er erklären, dass man im Editor-Fenster alles wichtige erst nach längerem Scrollen erreicht? Die Kategorien-Auswahl zum Beispiel steht nicht mehr neben dem Editor, sondern darunter. Gut, wer Kategorien nicht nutzt, wird da nichts suchen müssen. Aber wer sein Blog übersichtlich strukturiert, der muss nun jedesmal nach unten scrollen. Dafür ist jetzt obenrum aber jede Menge Platz. Verschenkter Platz, denke ich.

Unschön finde ich auch, dass man weder in der Beitrags-Auflistung noch in der Kategorien-Liste die IDs sehen kann. Wer im Template gezielt Kategorien aus der Liste ausschließen will oder aber bestimmte Beiträge gezielt ansprechen will, der braucht die ID. Und die kann man bei der neuen Version nicht mehr im Backend sehen.

Richtig heftig wird es aber erst unter der Haube. Sprich im Source-Code des Backends. Ruft man zum Beispiel einen Beitrag zur Bearbeitung auf und sieht sich dann den Seitenquelltext an, dann kann einem schon mal schwindelig werden.

Sage und schreibe 6 CSS-Dateien und 17 Javascript-Dateien werden sind dort eingebunden, von den vielen Zeilen Inline-CSS und Inline-Javascript gar nicht zu reden. Wenn es irgend einen Beweis für den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik gibt, dann ist es der WordPress-Code. (Dieser Lehrsatz aus der Physik besagt, vereinfacht ausgedrückt, dass in einem geschlossenen System mit zunehmender Zeit die Unordnung immer größer wird.)

Kleine Statistik am Rande: In der Version 1.5 bestand WordPress aus 185 Dateien, in der Version 2.0 waren es 316 und die aktuelle Version besteht aus 549 Dateien (jeweils inkl. der deutschen Sprachdatei). Um es noch einmal klar zu machen: Ich habe nichts gegen Funktions-Vielfalt. So finde ich die neue Mediathek mit ihren Funktionen sehr nützlich. Aber ich wundere mich auch nicht mehr darüber, warum die Liste der offenen Tickets im Trac immer länger, statt kürzer wird. Bei diesem Datei-Chaos findet sich keiner mehr zurecht und ein fehlerfreies Produkt kann so nicht mehr gewährleistet werden.

Bemerkenswert finde ich, dass zum ersten Mal in der Geschichte von WordPress schon vor dem Erscheinen der neuen Version eine separate Admin-Oberfläche als Plugin verfügbar war. Da bin ich wohl nicht der Einzige, dem das neue Backend nicht so gefällt. Auf der anderen Seite hat das neue Backend auch was Gutes: Ich bin mal wieder bestärkt worden, mein eigenes CMS (GravitalisRS) nun schnellstmöglich fertig zu stellen.

geschrieben von BlogPimp | gespeichert unter Blog | Stichwörter:

Ein Trackback

  1. [...] Version lohnt sich nach meiner Meinung auf jeden Fall!!! Wer noch Infos zur neuen Version braucht, bitte schön [...]

15 Kommentare

  1. schrieb am 01.04.08 um 18:38 Uhr: | Permalink

    Interessante Beschreibung! Ich find’s auch doof, dass das Menü nun aufgeteilt wurde. PS: Bist du der Webmaster/Administrator der AFZ e.V.?

  2. schrieb am 01.04.08 um 20:13 Uhr: | Permalink

    Einem Arbeitskollegen habe ich das neue WordPress nach einem ersten Test so beschrieben: Erinnert mich irgendwie an den Zeitpunkt, als Windows Vista erschein. Alles so verändert, dass man ja länger braucht als vorher.

  3. BlogPimp
    schrieb am 02.04.08 um 00:09 Uhr: | Permalink

    @ Walid:
    Ne, der bin ich nicht.

    @Stoibär:
    Der Vergleich mit Vista ist vielleicht gar nicht so falsch. Jede Menge neue Funktionen, aber kein produktives Arbeiten mehr. Bewährtes wird gegen Neues getauscht, ohne das es einen wirklichen Vorteil bringt. Gleichzeitig wird Nützliches (IDs) einfach fallen gelassen.

    Ich habe ein wenig den Eindruck, dass zu viele ihre Idee unbedingt drin haben wollten. Es gibt ca. 10 wirklich neue Funktionen, aber 240 zusätzliche Dateien. Da stimmt einfach das Verhältnis nicht mehr.

  4. schrieb am 04.04.08 um 22:50 Uhr: | Permalink

    Ich hab noch kein Blog auf die 2.5 Version gebracht, ich warte immer gern ein paar Wochen, bis sich alles legt und schau mir die fehlerfreiere Version an. ;)

  5. schrieb am 05.04.08 um 18:03 Uhr: | Permalink

    Ich bin mit der neuen Version auch nicht zufrieden. Ich habe sie auf unserem Testblog getestet und belasse es bei den anderen Seiten erstmal so, wie es ist.

    Ich habe mich auch schon nach anderen CMS umgesehen, da wir unsere Seiten weniger zum Bloggen nutzen als zum informieren. Aber bisher kamen wir als Laien mit WordPress als “unser erstes CMS” am besten klar.

    Jetzt warte ich auch erstmal ab, bis GravitalisRS da ist. Das WordPress – Upgrade könnte ja genau die Chance für dieses CMS sein. ;-)

  6. schrieb am 07.11.08 um 17:20 Uhr: | Permalink

    Ich habe auf den meisten Blogs noch die 2.3.2 Version. Auf einem habe ich diese Woche die neue 2.6.3 installiert. Das ist schon ein Unterschied im Design und auch der Handhabung.

  7. schrieb am 22.12.08 um 16:26 Uhr: | Permalink

    Ab Version 2.7 zieht sich WordPress automatisch Updates. Auch Plugins sind einbfach zu installieren.

  8. schrieb am 22.02.09 um 16:05 Uhr: | Permalink

    hey, was nimmst du denn für einen neuen blog?

  9. schrieb am 13.03.09 um 08:06 Uhr: | Permalink

    Ich habe auch solch ein Problem, ich danke Ihnen

  10. schrieb am 14.09.09 um 15:49 Uhr: | Permalink

    Besteht denn das Problem immer noch. Ich hab auch noch WordPress 2.5.

  11. schrieb am 26.09.09 um 12:54 Uhr: | Permalink

    Danke für den Tip, habe auch immer noch nen paar alte WP Versionen mit dem Problem.

  12. schrieb am 09.10.09 um 21:59 Uhr: | Permalink

    danke für dir tipps werde sie zu herzen nehmen.

    danke doc braun

  13. schrieb am 10.10.09 um 15:20 Uhr: | Permalink

    Wir haben für unserem Badshop-Blog die neuste Version. Besonders beeindruckend finde ich das automatische Update.

  14. schrieb am 11.02.11 um 18:15 Uhr: | Permalink

    Es macht manchmal keinen Sinn wieso sie auf englische Namen so fixiert sind. Bei dem Beispiel von dir „Überblick“ statt „Dashboard“: Hatten wir mahl so 2 Tage gebraucht um uns um zustellen.

  15. schrieb am 01.03.11 um 13:28 Uhr: | Permalink

    bin im großen und ganzen mit zufrieden. kleine umstellungen sind noch gewöhnungsbedürftig,aber normal.

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