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Spammende Scherzbolde
müssen ab sofort zahlen.

03.06.08 – 17:31 Uhr

Ich finde es ja eigentlich spaßig, das sich immer wieder Menschen finden, die meinen, ich würde Span nicht als solchen erkennen. Wie sonst erklärt es sich wohl, dass, in letzter Zeit gehäuft, Menschen unter alten Artikeln einen Kommentar hinterlassen, der zwar nichts zum Thema enthält, wohl aber versucht den Leser auf eine Seite mit eindeutig kommerzieller Absicht zu locken? Wer dann noch auf eine de-Domain verlinkt und eine deutsche Email-Adresse hinterlässt, der muss mich schon für arg dumm halten.

Bisher habe ich diese Kommentare einfach gelöscht, ebenso wie die Werbebotschaften, die mir diverse fleißige Webverkäufer durch das Kontakt-Formular zukommen ließen. Doch was anfangs ein spaßiges Spiel war langweilt mich mehr und mehr. Und produziert mehr und mehr Arbeit für mich. Und dazu habe ich keine Lust.

Daher habe ich die Strategie geändert und mache aus dem Spiel jetzt Ernst. Wer die Kommentar-Funktion dieses Blogs oder das Kontaktformular dazu missbraucht, mir oder anderen ungefragt Werbung zukommen zu lassen, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass Werbung in diesem Blog kostenpflichtig ist. Jede ungewollte Werbe-Veröffentlichung wird ab sofort mit 300,- Euro zzgl. der ges. MwSt. in Rechnung gestellt.

Noch eins, liebe Spammer: Meine 3 besten Freunde sind ein Staatsanwalt, ein Inkasso-Unternehmer und ein Berufsboxer.

*Nachtrag 4.6.08:* Ich bin wohl grad nicht der Einzige, der sich über dieses Thema ein wenig aufregt. Frank Helmschrott hat gleich zu einer konzertierten Aktion aufgerufen.

geschrieben von BlogPimp | gespeichert unter Blog |

46 Kommentare

  1. schrieb am 03.06.08 um 19:59 Uhr: | Permalink

    Halte ich für eine gute Sache, aber ob damit der gewünschte Erfolg eintreten wird?
    Ich habe zwar das gleiche Problem, obwohl meine Seite gerade einmal ein halbes Jahr alt ist, wird sie mit Spam zugemüllt.
    Es würde mich interessieren, ob der Spam weniger geworden ist.
    Gruss Thomas aus dem Norden

  2. schrieb am 03.06.08 um 21:06 Uhr: | Permalink

    Echt jetzt? ;-)

    manchmal bin ich auch so geladen, dass ich Lust hätte, solchen Spammern Post von meinem Anwalt zukommen zu lassen. Andererseits: Wenn man das wirklich durchziehen möchte, macht es deutlich mehr Mühe als ein Klick auf den “Löschen”-Link. Auf Dauer ist das (mir zumindest) viel zu mühsam.

  3. schrieb am 03.06.08 um 23:10 Uhr: | Permalink

    @ Thomas >
    Bot-Spam kommt bei mir jede Menge an. Dafür hat ich Akismet, das filtert zuverlässig. Ärgerlich ist der von Hand erstellte Spam. Dagegen ist Akismet nahezu machtlos. Dieser Spam ist besonders ärgerlich. Vor allem, weil er mit vollem Vorsatz von deutschen Unternehmen vorgenommen wird, die sich nicht mal die Mühe machen, ihre Herkunft zu verschleiern.

    @ Elmar >
    Wie ich gerade oben an Thomas geschrieben habe, habe ich eindeutige Beweise. Und wie ich geschrieben habe, ist ein guter Freund Inkasso-Unternehmer. Das macht die Sache sehr einfach. Ich trete die Forderung an das Inkasso-Unternehmen ab, den Rest mit Anwalt und Gericht machen die. Und wenn sie Erfolg haben krieg ich einen großen Teil des Geldes. Und das Inkasso zahlt der Spammer.

    Ich weis, das wird den Spam nicht stoppen. Aber einigen Spammern ein wenig den Spaß verderben wird es schon. ;-)

  4. schrieb am 04.06.08 um 08:31 Uhr: | Permalink

    Das Problem haben wohl die meisten Blogger. Und Deine Idee haben andere Blogger auch schon umgesetzt. Wobei ich eher denke, dass die abschreckende Wirkung des Textes “Achtung! …” mehr wirkt als die tatsächliche Durchsetzung des Anspruchs.

    Rechtlich wird das sicher zweifelhaft sein. Wie ist schon genau “Werbung” definiert?! Da reicht sicher nicht, auf eine kommerzielle Website zu verlinken, wenn der Kommentar selber keinen werbenden Inhalt hat.

    Vielleicht berichtest Du nach einiger Zeit über den Erfolg Deiner Aktion, würde mich sehr interessieren.

  5. schrieb am 07.06.08 um 14:46 Uhr: | Permalink

    Kommentarspam wird bei mir direkt gelöscht, sofern der Artikel halbwegs Sinn ergibt, lösche ich lediglich den Link. Allerdings habe ich mir mittlerweile aber auch angewöhnt, die Betreiber der Seiten (vorrangig Shops), welche bei mir per Link von irgendwelchen SEOs hinterlegt werden, zu kontaktieren und mit dem unerwünschten Spam zu konfrontieren. Auch stelle ich dabei dann einfach einmal Forderungen bezüglich der Werbung auf meiner Seite oder eben die Möglichkeit, den Beitrag umgehend zu löschen. Die meisten Shopbetreiber haben keine Ahnung und engagieren einen Suchmaschinenoptimierer um ihren Shop oder ein Produkt zu pushen. Welche Mittel der SEO dabei einsetzt, damit kennt sich der Betreiber natürlich nicht aus und geht normalerweise davon aus, dass alle Optimierungen korrekt und im Rahmen des erlaubten statt finden.

    Konfrontiert man nun diese Betreiber, die ja schlussendlich die Auftraggeber und Geldgeber für die Spam-Aktionen sind, so sorgt dies dafür, dass die Shop-Betreiber kurz darauf wohl ein sehr ernstes Wörtchen mit ihrem SEO des Vertrauens zu reden haben.

    Dies sorgt im besten Fall sogar dafür, das der SEO den Optimierungsauftrag entzogen bekommt und so vielleicht zukünftig dieses Mittel zum Linkbuilding weniger zum Einsatz kommt oder komplett der Vergangenheit angehören wird.

  6. schrieb am 16.06.08 um 09:18 Uhr: | Permalink

    Anfangs dachte ich würde einen ernstgemeinten Beitrag lesen, bis ich dann auf “Noch eins, liebe Spammer: Meine 3 besten Freunde sind ein Staatsanwalt, ein Inkasso-Unternehmer und ein Berufsboxer.” gestoßen bin.” Sorry aber das ist in meinen Augen nichts anderes als heiße Luft…

  7. schrieb am 16.06.08 um 09:28 Uhr: | Permalink

    @ Viktor:

    Du kennst meine Freunde nicht…

  8. schrieb am 16.06.08 um 09:38 Uhr: | Permalink

    das meinte ich nicht damit.
    Eher, dass das Ganze mit diesem Satz zu einem Scherz wird, nach dem Motto, “ey willst Du Ärgar, ish hole meina Brüda”

    Konkreter, es hört sich danach an, als ob ein Verzweifelter einen Warnschuß abgibt, alswohl er weiß, dass die Wölfe sich davon nicht abschrecken lassen, weil sie die Verzweiflung wittern.

    Mein Tip, Satz rausnehmen und Rückgrat zeigen! ;)

  9. schrieb am 16.06.08 um 10:09 Uhr: | Permalink

    @ Viktor:

    Du hältst also die Spammer für Wölfe? Ich habe da andere Erfahrungen. Es sind Nichtsnutze, die es einkalkulieren, dass andere sie nicht mögen, weil sie gehörig verdienen durch den Spam. Aber wenn man ihnen zeigt, dass man nicht mitspielt, dann ziehen sie schnell den Schwanz ein und verschwinden. Ich auf jeden Fall spiele nicht mehr mit, sondern schreibe Rechnungen. Und lasse durch Inkasso eintreiben. Und erstatte notfalls Strafanzeige. Erst gestern hab ich vier Rechnungen geschrieben. Ich denke, das ist Rückgrat.

  10. schrieb am 16.06.08 um 10:42 Uhr: | Permalink

    Die richtigen Spammer (also die, die Nachrichten tippen) sind meistens in Geldnot und genauso verzweifelt wie unsereiner als “SPAM Konsument”. Die halte ich für Wölfe, ja, denn sie ringen nach Ãœberleben. Die Geldgeilen Auftraggeber sollte man ins Visier nehmen. Die Beworbenen also, nicht die IPs der Poster.

    Ich persönlich habe aufgegeben gegen SPAM vorzugehen und mich darüber aufzuregen (Auf einer Campus Adresse kommt schon einiger Schrott zusammen). Ein guter SPAM Blocker, der gescheit lernen kann, sorgt schon dafür, dass 95% herausgefiltert wird.

    Rechnungen an Spammer auszustellen halte ich selbst genauso als Profitieren vom SPAM, wie das Spammen selbst.

    Zudem ist die Protokollierung von IP Adressen der Besucher von Webseiten unzulässig und kann damit nach hinten losgehen! Ein beklagter Spammer könnte den Spieß umdrehen und eine Gegenanzeige stellen. Das daraus resultierende Ergebnis könnte schmerzhafter ausfallen, als die Verzweiflung SPAM hinzunehmen.

  11. schrieb am 16.06.08 um 12:24 Uhr: | Permalink

    @ Viktor:

    So langsam fang ich an, Deine Kommentare auch als Spam wahrzunehmen. Was eigentlich willst Du von mir? Wenn jemand bei mir Werbung für xyz.de macht, dann kriegt xyz.de von mir eine Rechnung. Dazu brauch ich keine IP-Adresse. Und treffe garantiert den Richtigen.

  12. Viktor
    schrieb am 16.06.08 um 12:46 Uhr: | Permalink

    Ich will nichts, ausser durch kontroverse Diskussionen etwas dazu zu lernen und meinen Horizont zu erweitern. Kommentare sind doch da um die eigene Meinung zum Artikel kundzugeben und ggf. voneinander zu lernen, oder? Wenn ich mit meiner Sichtweise und meinem kontrovers ausgerichteten Diskurs hier unwillkommen bin, dann kann ich meine Beiträge auch sein lassen!

  13. schrieb am 16.06.08 um 13:25 Uhr: | Permalink

    @ Viktor:

    Nicht Du bist unwillkommen, aber einige Deiner Verhaltensweisen. Vielleicht solltest Du den Beitrag erst nochmal lesen, bevor Du ihn kommentierst?

    Spam ist die größte und unangenehmste Plage des Internet-Zeitalters. Hier in diesem Blog gibt es im Schnitt ca. 800 Spam-Kommentare pro Tag. Glücklicherweise fängt Akismet davon 99,9% ab. Zusätzlich erhalte ich etwa 500 Spam-Mails pro Tag. Dank gutem Spam-Filter auf dem Mailserver kommen davon auch weniger als 5 pro Tag durch. Trotzdem ärgert mich das ganz gewaltig. Weil es mein Geld und meine Zeit kostet.

    Und weil es unter anderem meine Zeit kostet, habe ich dazu eine eindeutige Meinung. Und habe auch keine Lust, darüber kontrovers zu diskutieren. Hier ist kein Platz für diese Kontroverse. Oder magst Du Spam-Mails so sehr, dass Du meinst Dich für Spammer einsetzen zu müssen?
    Dann tue das woanders.

  14. Viktor
    schrieb am 16.06.08 um 13:40 Uhr: | Permalink

    “Oder magst Du Spam-Mails so sehr, dass Du meinst Dich für Spammer einsetzen zu müssen?”

    nein, natürlich nicht

  15. Jan
    schrieb am 07.11.08 um 22:52 Uhr: | Permalink

    Das funktioniert nicht.
    “Die Webseite sieht aber nach Werbung aus, dem schreib ich mal ne Rechnung”. Das ist totaler Quatsch. Wär ja auch ne üble Geldmaschine ;)

    Man wird durch Name, Email, Webseite dazu aufgefordert einen Kommentar zu hinterlassen. Wenn der Kommentar Werbung ist “Na und” ? Was ist Werbung? Ist ein Name und die Webseite bereits Werbung? Die Webseite angeben zu können ist immer Werbung.

    Du bietest es ja an. Das ist mehr als schwammig.

  16. schrieb am 17.11.08 um 08:44 Uhr: | Permalink

    Wie hat sich denn die Aktion Rechnung schreiben entwickelt bzw. bewährt?
    Und ist eigentlich auch schonmal der Boxer zum Einsatz gekommen ;-)
    Grüsse

  17. schrieb am 07.02.09 um 16:18 Uhr: | Permalink

    Ich habe so eine Androhung schon in einem anderen Blog (URL vergessen) gesehen und mich gefragt ob das wohl rechtlich wirksam ist!? Im Gegensatz zum Boxer kann ja der Staatsanwlt – bei aller Freundschaft – nichts durchsetzen was nicht rechtwirksam ist.
    Die Frage bei der Rechnungsstellung ist doch meines Erachtens: kommt ein Vertrag zustande oder nicht?

    Möglicherweise durch konkludentes Handeln… halte ich aber für unwahrscheinlich.
    Mich würde daher mal interessieren – die Antwort darf gerne an meine Emailadresse versendet werden (opt in) – ob du schon Erfolgreich Zahlungsansprüche durchgesetzt hast?

    Dieser Beitrag ist audrücklich nicht als Werbung gedacht – bitte nicht berechnen ;)

  18. schrieb am 19.02.09 um 08:35 Uhr: | Permalink

    Hallo,

    das Spamming in Blogs ist wirklich sehr nervig geworden. Ihre Idee den Spammern eine Art Vertragsstrafe in Rechnung zu stellen ist eine interessante Idee. Rechtlich jedoch ein wenig problematisch. Sie könnten eine Art Vertragsstrafe nur dann in Rechnung stellen, wenn ein Vertragsverhältnis besteht, oder als Schadensersatz bei einer unerlaubten Handlung. Um ein vertragsverhältnis zu begründen, müßte jeder Blogger vor dem Absenden seines Kommentars auf die Vertragsstrafe hingewiesen werden. Ob das Spamming eine unerlaubte Handlung im Sinne von § 823 BGB darstellt, darüber könnte man streiten. Bei rechtlichen Fragen stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

    Grüsse

  19. schrieb am 05.03.09 um 14:40 Uhr: | Permalink

    Solange die spammende Seite bzw. solange im “Spam-Kommentar” normaler Inhalt vorhanden ist, der auch zum Beitrag passt, hätte ich eigentlich keine Probleme, diesen “Spam” freizuschalten. Aber wenn dann nur sinnlose Links oder Kauderwelsch im Kommentar steht, fliegt er auch bei meinem Blog raus. Aber bisher hatte ich das Glück, dass noch kein Spam bei mir ankam :)

  20. rittiner & gomez
    schrieb am 20.04.09 um 07:16 Uhr: | Permalink

    wieso steht ausser in diesem artikel nirgendwo auf deiner website geschrieben, dass spam kostet? leider ist kraftmeierei kein guter ansatz. wir betreiben seit vier jahren einen blog und spam ist zwar ärgerlich aber eigentlich kein problem.

  21. schrieb am 29.06.09 um 07:41 Uhr: | Permalink

    Ich finde die Idee auch gar nicht schlecht.Hoffentlich habt ihr auch Erfolg damit…Danke für die gute Seite,weiter so!

  22. schrieb am 06.10.09 um 21:35 Uhr: | Permalink

    …links zu löschen ist nicht Sinn und Zweck der Veranstaltung. Und wer seinen Blog so wenig pflegt wie diesen hier soll sich auch nicht wundern. Rechnungen zu stellen weil hier versucht wird Links für Tante Google zu bekommen ist vollkommen lächerlich und entbehrt jeder Rechtsgrundlage. Schliessen Sie einfach die Kommentarfunktion und gehen Sie zum heulen in den Keller.

  23. Stefan
    schrieb am 13.10.09 um 11:40 Uhr: | Permalink

    Nachdem ich den Beitrag gelesen habe, dachte ich mir bei den 3 freunden auch direkt…ohh, die brüder. Aber warum auch nicht, vielleicht hällt er sich durch so eine message ja ein paar unfreundliche spammer vom Hals…

    Aber als ich dann die Kommentare gelesen habe und dort jemand attackiert wird, der sachlich gut was zum thema schreibt (auch wenn er missverstanden hat, dass die verlinkte seite angeschrieben wird anstatt der spammer selbst), ach naja…jeder kann mal nen schlechten tag haben und sich im ton vergreifen…hm?

    ansonsten hier ein kleiner tip für unseren webmaster hier:
    http://www.blogprojekt.de/2009/09/14/tipps/so-gehen-blogger-mit-negativer-kritik-um/

    ansonsten:
    @21 find ich gut :) hat die berliner sparkasse schon ne rechnung bekommen? *gg*
    @22 danke

    lg stefan

    und zum schluss habe ich mir vor dem abschicken erstmal angeschaut, ob es nen nofollow link ist oder nicht.
    Und sagen sie mal…sie installieren ein dofollow plugin und wundern sich dann über Spam?
    Also erst zu Spam verleiten und dann abkassieren?

  24. schrieb am 19.10.09 um 14:58 Uhr: | Permalink

    Ich finde es mal voll richtig, dass sie zur Kasse gebeten werden…

  25. schrieb am 09.11.09 um 19:07 Uhr: | Permalink

    mich würde mal brennend interessieren, wieviele von den Rechnungen denn schon bezahlt wurden..

  26. schrieb am 21.12.09 um 11:01 Uhr: | Permalink

    Ich finde es mal voll richtig

  27. schrieb am 21.12.09 um 18:07 Uhr: | Permalink

    Spam in Rechnung zu stellen ist zur Abschreckung sicherlich ne gute Idee, rechtlich durchsetzbar ist es allerdings eher nicht. Der Blogger könnte auch einfach verbieten Links bei den Kommentaren zu setzen.

    Abgesehen davon frage ich mich wieso noch kein geeignetes Anti-Spam Tool entwickelt wurde. Bei den E-Mails wird der meiste Spam mittlerweile doch auch abgefangen.

  28. schrieb am 02.01.10 um 21:10 Uhr: | Permalink

    auch wenn ich den ärger nachvollziehen kann, aber einfach nur rechnungen zu verschicken ist wohl auch nicht die lösung.
    zum einen entbehrt es noch jeder rechtsgrundlage, zum anderen ist der damit verbundene aufwand ja wesentlich erheblicher, als den kommentar mit einem klick zu löschen. eine reduktion der “spam-kommentare”, die rein aus dem linkbuilding resultieren, könnte man doch einfach durch ein generelles nofollow-setzen beikommen.
    mich würde es noch interessieren, welcher prozentsatz dieser spammer die zugesandten rechnungen beglichen hat.

  29. schrieb am 05.01.10 um 21:15 Uhr: | Permalink

    Wenn es nicht täglich so viel Arbeit wäre, würde ich’s auch einfach ignorieren. Aber das ist mittelrweile so dermaßen viel, das auch ich nun wirklich eine Lösung BRAUCHE. Nicht will, brauche, denn es ist wirklich massiv!

  30. schrieb am 26.01.10 um 14:23 Uhr: | Permalink

    Wo soll man die Grenze ziehen? Wir betreiben selber etliche Blogs in denen auch viel Kommentiert wird. Da sowieso alle Links nofollow sind, lösche ich einfach die offensichtlichen Werbepostings (sind aber recht wenige), der Rest der nur seine Webseite platzieren will und trotzdem etwas sinnvolles zum Thema schreibt, darf bleiben.

  31. schrieb am 17.02.10 um 03:04 Uhr: | Permalink

    Also ich könnte auch über die Spamer herfallen. Heute haben Sie erst eine Seite von uns gehackt und als Spamschleuder missbraucht. Das ist sowas von überflüssig, abgesehen von dem Volkswirtschaftlichen Schaden der da entsteht. Die Idee von BlogPimp ist genial doch wie schon Dr. Kotz schrieb kann ich es mir kaum vorstellen das man die Spamer rechtlich packen kann. Zumal die meisten Spamer über Osteuropa- Server Ihren Müll verschleudern.

  32. schrieb am 17.02.10 um 18:42 Uhr: | Permalink

    Die Idee mit den Rechnungen finde ich gut. Aber meinst du nicht, dass der Zeitaufwand gegenüber der Einnahmen viel zu aufwendig ist? Wenn ich Spam bei mir entdecke, werden die gar nicht erst geöffnet und gelesen- die werden sofort gelöscht. Klar würde ich mir auch manchmal wünschen, vor allen möglichen Müll geschützt zu sein und man kann ja auch einiges dagegen unternehmen, aber generell wirst du dem nicht beikommen und ob du Geld siehst- das wag ich zu bezweifeln.

  33. schrieb am 28.02.10 um 15:12 Uhr: | Permalink

    Das Spamming in Blogs ist wirklich sehr nervig geworden. Ihre Idee den Spammern eine Art Vertragsstrafe in Rechnung zu stellen ist eine interessante Idee. Rechtlich jedoch ein wenig problematisch. Sie könnten eine Art Vertragsstrafe nur dann in Rechnung stellen, wenn ein Vertragsverhältnis besteht, oder als Schadensersatz bei einer unerlaubten Handlung. Um ein vertragsverhältnis zu begründen, müßte jeder Blogger vor dem Absenden seines Kommentars auf die Vertragsstrafe hingewiesen werden. Ob das Spamming eine unerlaubte Handlung im Sinne von § 823 BGB darstellt, darüber könnte man streiten. Bei rechtlichen Fragen stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

  34. schrieb am 14.03.10 um 18:36 Uhr: | Permalink

    Nette Idee :-) Wir machen das in der Firma manchmal bei unerwünschtewr Fax-Werbung. Wir schreiben dann das uns durch die Bearbeitung, den Ausdruck etc kosten entstanden sind die wir zurück fordern. Hat tatsächlich schon ein paar Mal geklappt.
    Ich kenn das von meinem Blog, ich versteh nicht warum sich die Leute nicht einfach mal den Artikel durchlesen und was zum Thema beitragen. Statt dessen steht dann sowas wie “interessanter Artikel”, “Super Tipp!” oder ähnlicher Schwachfug. Sowas fliegt bei mir komplett raus. Seiten die durchweg kommerzeiller Natur sind auch. Den Rest regel ich dann mit dem nofollow case by case plugin.

  35. schrieb am 27.03.10 um 18:33 Uhr: | Permalink

    Die richtigen Spammer (also die, die Nachrichten tippen) sind meistens in Geldnot und genauso verzweifelt wie unsereiner als „SPAM Konsument“. Die halte ich für Wölfe, ja, denn sie ringen nach Ãœberleben. Die Geldgeilen Auftraggeber sollte man ins Visier nehmen. Die Beworbenen also, nicht die IPs der Poster.

  36. karlsonvomdach
    schrieb am 11.06.10 um 14:43 Uhr: | Permalink

    naja…ein wenig amateurhaft sind deine aussagen schon (@admin) …habe auch nen paar seiten…und bekomme ne menge spam…schalte die komentare einfach nicht frei…zu den 3 freunden….du solltest dich mal vom staatsanwalt beraten lassen.im gegensatz zum spamer machtst du dich sich selbst straffällig wenn du jemanden drohst oder ihn nötigst. zum zweiten sind inkassokosten nicht einklagbar (nur in der Höhe in der auch RA Kosten entstanden sind). und der boxer wird wohl kaum so blöd sein fremde leute zu verhauen weil sie gespammt haben…denn das macht er nur 1 oder 2 mal… weiterhin kann der Freund Staatsanwalt da garnichts machen – da Staatsanwälte eine Zuständigkeit haben und z.b. aus berlin keinen spamer aus münchen verfolgen können…ich traue mich wetten das du hier noch keinen prozess gewonnen hast…nicht in Deutschland….nicht das wir uns falsch verstehen..ich bin ebenfalls gegen spam…aber deine argumentation finde ich ein wenig kindisch….

  37. Heribert Maskow
    schrieb am 17.08.10 um 00:33 Uhr: | Permalink

    Wie wäre es damit:

    Es geht ja nicht nur um Werbung sondern auch um Backlinks für die Webseite.

    Die meisten denken, da Blogs gut gelistet werden und nen guter PR haben das sie dann auch profitieren.

    Warum nicht einfach nur ein Kommentarfeld ohne Name und Webseiteneingabe, nur das was man zu sagen hat in das Kommentarfeld.

    Sicher leidet der Kommunityfaktor von Blogs aber man kann ja auch den Kommentar mit Grüße
    Heribert Maskow beenden.

    Also mindestens das Feld für die Webseite löschen oder Sperren. Das könnte einige schon abhalten weil sie keinen Link bekommen und sie im Text ja die Adresse nennen müüsten.

  38. schrieb am 20.11.10 um 03:59 Uhr: | Permalink

    hallo für die spamm ist brauch mann nicht mehr angs haben,
    comment keycode anti spam
    anti spam losung hier für wortpress
    ganz einfach in wp-content/plugins kopieren mit admin aktivieren
    link zu download
    http://www.seslikonus.com/comment-keycode.rar

  39. schrieb am 18.12.10 um 22:29 Uhr: | Permalink

    Ich mag Leserbriefe nicht !
    Und jeder Leserbrief, der einen Absender hat bekommt Kontakt mit Rechtsverdreher, Glatze und Inkasso -Manfred !

    Warum überhaupt einen Blog ?

  40. schrieb am 22.03.11 um 10:57 Uhr: | Permalink

    Ich kann Heribert nur zustimmen! Es wäre eine Ãœberlegung wert einfach die Kommentarfunktion so umzugestalten, dass keine Links gesetzt werden können.

  41. schrieb am 14.07.11 um 07:19 Uhr: | Permalink

    I was initially very pleased to search out this particular web-site.I desired to thanks for your precious time for the amazing learn!! I ACTUALLY surely enjoying any little bit of it and I’ve you book marked to look at latest stuff you article.

  42. schrieb am 26.09.11 um 19:19 Uhr: | Permalink

    @Aydin danke für den Link hätte nicht gedacht das es schon so eine hilfestellung gibt, das hat mich sonst viele mühevolle Stunden gekostet.

  43. schrieb am 17.01.12 um 14:56 Uhr: | Permalink

    Hallo ich habe selber einen Blog und muss sagen, das die Spammer immer mehr werden. Das soll jetzt nicht heißen, das jeder Spam auch unnütz ist. Aber viele russische Aktionisten können einen schon ganz schön auf den Kranz gehen;)

  44. schrieb am 24.06.12 um 13:41 Uhr: | Permalink

    Es gibt wohl Urteile nach denen es schon Nötigigung sein kann, wenn ein Inkassotyp (wer hat schon Respekt vor denen?) zu gut trainiert aussieht.
    Der Typus aufgepumpt mit Glatze und Stiernacken und einem Gesichtsausdruck der sagt sprich bitte langsam und einfach.
    Es gibt ja “Inkassofirmen” die meinen ihr Geschäftsmodell auf solchen Höhlenmenschen aufzubauen.

  45. schrieb am 17.08.12 um 08:38 Uhr: | Permalink

    Inkass klingt ja schon etwas hart! Geht das überhaupt nur wegen einem Kommentar?

  46. schrieb am 17.08.12 um 08:39 Uhr: | Permalink

    Ich meine man muss ja zuerst was verkaufen bevor das Inkasso kommt?

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